vom-Haus-Nobbe                                            

English-Springer-Spaniel aus jagdlicher Zucht
 
 



 Über uns

Wir, das sind meine Frau Karin und ich, Volker Nobbe,wohnen in Wellendorf, einem Ortsteil von Hilter am Teutoburger Wald.      Hilter a.T.W. liegt in Niedersachsen, im südlichen Landkreis von Osnabrück.

Seit meiner frühen Kindheit begleiten mich Hunde verschiedenster Rassen und auch unsere drei, inzwischen erwachsenen, Kinder sind mit Hunden in unserem Haushalt aufgewachsen.

Zuerst hatten wir Schnauzer aller drei Rassen. Schnauzer, Riesen- und Zwergschnauzer. Mit den erstgenannten habe ich Hundesport betrieben, an Vielseitigkeitsprüfungen für Gebrauchshunde und Fährtenhundprüfungen erfolgreich teilgenommen. 

Nach dieser Zeit kam  Argon zu uns, ein Malinois, aber "nur" als Familienhund, bis ich dann 2014 die Jägerprüfung abgelegt habe. Ein Jahr später zog Shorty, unser Deutscher Jagdterrier, zusätzlich bei uns ein.  Unser Hunderudel bestand zu der Zeit aus Nox, dem Zwergschnauzer Senior, Argon und Shorty . Mit diesem habe ich die Brauchbarkeit für Nachsuchenhunde und eine Verbandsstöberprüfung absolviert.

Da ich seit 2015 einen Begehungsschein in einem Revier unweit unseres Wohnhauses habe und das zu bejagende Revier zum überwiegenden Teil aus Wald besteht, machte für mich ein Vorstehhund keinen Sinn. Ich " brauche " die Nase des Hundes für, im Falle eines Falles, Nachsuchen und ich habe meine Leidenschaft für das durchgehen mit Hunden auf Stöberjagden entdeckt.

Überhaupt der Hauptgrund dafür, dass ich Jäger geworden bin ist der, dass ich sehr gerne mit Hunden arbeite, mich von Ihnen begleiten und jezt auch bei der Jagd unterstützen lasse. 


Eigentlich waren wir komplett. Ein Hund für die Jagd, zusätzlich Argon als immer treuen Begleiter auf unseren gemeinsamen Spaziergängen.
Bisher hatte ich immer nur Rüden geführt und damit nur die besten Erfahrungen gemacht. Allerdings habe ich mich immer schon mit dem Gedanken getragen, eventuell einmal Hunde züchten zu wollen. Nur, welche Rasse? Diese Frage löste sich zufällig, als ich das erste mal Bekanntschaft mit einem English-Springer-Spaniel (ESS) machte. Absolut zu meiner Jagdpassion passend, gefälliges Äußeres, angenehmes Wesen und das "Angebot" an ESS aus jagdlicher Zucht ist hierzulande wirklich sehr überschaubar. Auch wir sind durch halb Deutschland gefahren, um unsere "Anu of sika keepers" zu uns zu holen. Wir haben es gerne gemacht, sind von Familie Fischer, Anu`s Züchtern, herzlich aufgenommen worden und haben auch heute noch regelmäßigen Kontakt und ein sehr gutes Verhältnis zueinander.

Der Entschluss stand fest, ich möchte diese Rasse, gerade auch in Jägerkreisen, weiter etablieren. Ich möchte aber auch nicht Hunde "produzieren", die es teilweise schon im Überfluss gibt. Mein Ziel ist es, gut sozialisierte, jagdlich geprägte Hunde an verantwortungsbewusste Menschen abzugeben. Dabei ist es nicht entscheidend, ob es ein "Erstlingsführer", oder eine/ ein erfahrene Hundefrau/ -mann ist. Herzblut für den Hund und das arbeiten mit ihm ist entscheidend!

Im Wasser fühlt sie sich "Pudelwohl"




 

 
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